Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel! Wir verlosen insgesamt fünf CDs des Albums "Alles ist möglich" von Sänger Roland Kaiser. Beantworten Sie eine leichte Frage und schicken Sie uns die richtige Antwort! Hier geht's zu unserem Gewinnspiel. Wir wünschen Ihnen viel Glück!
TV-Tipp
Die Vielfalt im Fernsehen ist riesengroß: Krimi, Serie, Talk oder Unterhaltungssendungen. Sie haben keinen Plan, was Sie sich heute im Fernsehen anschauen können? Das aktuelle Fernsehprogramm für den heutigen Tag finden Sie hier. Vielleicht ist es eine Entscheidungshilfe?
Hamburg-Wetter
Das Wetter: Frühlingshafte Temperaturen erwaten uns in dieser Woche in Hamburg. Bis zu 25 Grad, nachts bekommen wir Werte um etwa 14 Grad. Es weht ein leichter Wind aus nordwestlicher Richtung. Es kommt nur zum Ende der Woche zu gelegentlichen Regenschauern.
Erotik
Ob im Sommer oder in der kalten Jahreszeit: ein jeder braucht etwas Warmes...Kaffee, Tee, Punsch? Wenn Sie mit etwas Erotik ebenfalls warm werden, sind Sie hier genau richtig: das erotische Rezept zum Nachbacken. Guten Appetit und viel Spaß beim gemeinsamen Backen.
Stadtplan
Sie sind Tourist der schönen Hansestadt Hamburg und kennen sich überhaupt nicht aus? Sie suchen eine Straße oder ein bestimmtes Gebäude? Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau hilft gern weiter! Klicken einfach hier und gelangen Sie auf den Stadtplan von Hamburg.
Bücher/DVDs
Jahreskalender
Eintrittskarten
Buch-Tipp
Teddys zum Trösten im Krankenwagen
(mr) Meist sind es nur kleine Blessuren, Schrammen oder Wunden – für Kinder ist ein Unfall aber fast immer mit einem gehörigen Schrecken verbunden. Denn es leidet nach einem Unfall nicht nur der Körper, sondern vor allem die Seele. Aus diesem Grund haben alle Hamburger Rettungswagen mittlerweile Teddybären als ständige Begleiter an Bord, um Kinder bei ihren Einsätzen zu trösten. Die sogenannten "Trost-Teddys" werden von den Sanitätern an verletzte oder traumatisierte Kinder verschenkt, um ihnen die Fahrt im Krankenwagen zu erleichtern. „Ein Teddy kann unheimlich wichtig sein. Das habe ich bei meiner Tochter erlebt, die einmal in unserem Urlaub ihren Teddy verloren hat. Das war ein großes Theater“, sagte Innensenator Michael Neumann bei der Übergabe der 1.600 Exemplare des kleines Stoffbären in der Hauptfeuerwache am Berliner Tor. Gespendet wurden die Teddybären von der Deutschen Teddystiftung, die aus einer Spende der Hamburger Sparkasse stammen und an Hamburgs Innensenator Michael Neumann und dem Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg, Klaus Maurer, überreicht wurden. „Wir bekommen viel positives Feedback von den Kindern und Eltern. Die kleinen Stoffteddys nehmen den Kindern die Angst, Trösten und man kann mit Ihnen ganz oft besser an die Kinder herankommen“, sagte Hendrik Frese von der Hamburger Feuerwehr. Die Teddys unterstützen die Helfer somit bei der Arbeit. 1998 wurde die gemeinnützige Deutsche Teddy-Stiftung mit dem Ziel gegründet, Kinder in Notlagen mit einem Teddybären zu trösten. In Notsituationen können Kinder durch die Übergabe eines Teddybären abgelenkt und so eine Traumatisierung häufig vermieden werden.
Ein negatives Erlebnis wie beispielsweise eine erhebliche Verletzung mit Krankenhausaufenthalt oder die Trennung von den Eltern wird durch das kleine Geschenk positiv überlagert. In Hamburg werden nun alle 1.600 Teddybären auf die 17 Feuer- und Rettungswachen im gesamten Stadtgebiet aufgeteilt. Dann werden die zahlreichen Rettungswagen mit den heilenden Teddys bestückt. Einen ganz großen Wunsch hat Feuerwehr-Chef Klaus Maurer (Foto links) allerdings: „Es wäre schön, wenn möglichst wenige Teddys ihren Besitzer wechseln. Denn das schönste ist doch, wenn möglichst wenig Kinder mit dem Krankenwagen in eine Klinik gefahren werden müssen.“ Die Teddy-Stiftung überlegt, in Zukunft auch diverse Hamburger Krankenhäuser mit den kleinen Stofftieren zu bedenken. Foto: FoTe-Press
Radfahrer im Visier der Polizei Fahrradstaffel (ha) Die Fahrradstaffel der Hamburger Polizei führt in diesen Tagen wieder Großkontrollen durch. Im Jahr 2011 hat die Polizei insgesamt 3.083 Unfälle mit Fahrradfahrern registriert. Als Radfahrunfälle werden Verkehrsunfälle bezeichnet, an denen mindestens ein Radfahrer beteiligt ist. Insgesamt verunglückten im vergangenen Jahr 2208 Radfahrer. Das sind 13,8 Prozent mehr als im Jahr davor. Mit Beginn der warmen Jahreszeit steigen erfahrungsgemäß die Verkehrsunfälle mit Radfahrern. Bis Mai steigen die Zahlen kontinuierlich an und erreichen über die Sommermonate mit durchschnittlich 300 Unfällen pro Monat ihren Höhepunkt. Im Oktober sinken die Unfallzahlen wieder. Etwa 54 Prozent der Verkehrsunfälle mit beteiligten Radfahrern werden durch Fahrzeugführer verursacht. Der häufigste Fehler ist, dass die Fahrzeugführer beim Abbiegen die Radfahrer übersehen. Etwa 41 Prozent der Radfahrunfälle werden von den Radfahrern selbst verursacht. Aufgrund dieser hohen Zahl widmet sich die Polizei bei Verkehrsüberwachungsmaßnahmen auch den Radfahrern. Häufigster Fehler bei Radfahrern ist die falsche Straßenbenutzung, gefolgt von Rotlichtfahrten. Bei den ersten Großkontrollen in diesem Jahr haben die Beamten gerade dieses Fehlverhalten vorrangig kontrolliert. Insgesamt stellten die 35 eingesetzten Beamten 513 Fahrradverstöße fest. Davon fuhren 217 Radfahrer bei Rot über die Ampel und 169 auf der falschen Radwegseite. 111 Radfahrer befuhren die Fußgängerzone und acht telefonierten während der Fahrt. Weiterhin wurden acht Fahrräder mit fehlender Bremseinrichtung festgestellt. Diesen Fahrern wurde die Weiterfahrt mit ihren Rädern untersagt.
Saskia Valencia und Helmut Zierl spielen die Hauptrolle in "Gut gegen Nordwind" in der Winterhuder Komödie.
Valencia und Zierl in "Gut gegen Nordwind"
(mr) "Gut gegen Nordwind" ist ein neues Theaterstück in der Winterhuder Komödie. Das Stück wurde nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer realisiert. In den Hauptrollen: Die Schauspieler Helmut Zierl (57) und Saskia Valencia (47). Beide spielen zur Zeit im Winterhuder Fährhaus in dem Zwei-Personen-Stück „Gut gegen Nordwind“ ein verliebtes Paar, das sich übers Chatten kennen lernt. Zar ist Emmi (Saskia Valencia) in der Rolle verheiratet und hat zwei Kinder, aber dennoch beide nicht ohne den jeweils anderen Leben. Das Stück, das schon in unterschiedlichen Theatern mit anderen Darstellern zu sehen war, feierte am 11. Mai Premiere und ist restlos ausverkauft. Saskia Valencia und Helmut Zierl waren übrigens im wirklichen Leben tatsächlich mal ein Liebespaar. Erst im Dezember vergangenen Jahres hatten beide ihre Trennung bekanntgegeben. Die beiden Schauspieler aus Lütjensee bei Hamburg hatten sich zehn Jahre zuvor bei Dreharbeiten in Mexiko kennengelernt. Jetzt stehen Saskia Valencia und Helmut Zierl erstmals auch gemeinsam auf der Bühne. Unser Foto zeigt Zierl und Valencia bei der Fotoprobe in der Winterhuder Komödie. Zu sehen ist die Vorstellung bis Mitte Juli 2012. Foto: FoTe-Press
18.940 „Häftlinge“ in Hamburgs lukrativstem „Knast“
(mr) Der etwa 5.100 Quadratmeter große Parkplatz in der Ausschläger Allee ist mit einem zweimeterhohen Zaun, diversen Beleuchtungsanlagen, einer Alarmanlage, sowie mehreren Videokameras und schließlich Aufsichtspersonal gesichert. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, werden dort die „Häftlinge“ bewacht – ein Ausbrechen ist unmöglich. Die Rede ist von Hamburgs Zentraler Fahrzeugsverwahrstelle Ausschläger Allee (II), umgangssprachlich „Autoknast“. Im Jahr 2011 kamen insgesamt 18.940 „Häftlinge“ hinter Gittern. 14 Lastkraftwagen unterschiedlicher Größen (ab 4 Tonnen), 6 Mofas, Fahrräder, Mopeds oder Kleinkrafträder, sowie 7 Krafträder waren dabei. Dies teilte der Hamburger Senat am 27. Januar 2012 in einer Kleinen Senatsanfrage der SPD-Verkehrsexpertin Martina Koeppen mit. Die Gebühreneinnahmen durch abgeschleppte Fahrzeuge betrugen im Jahr 2011 insgesamt 2.898.981 Euro. Durchschnittlich steht ein Fahrzeug 4,5 Tage auf dem zentralen Verwahrplatz, bevor der Besitzer das Fahrzeug mit mindestens 250 Euro frei kauft – direkt vor Ort und in der Regel bar Kralle oder EC-Karte. Einigen Besitzern scheint es ein so hoher Betrag zu sein, dass sie schlussendlich das Fahrzeug nicht abgeholt haben. Bis einschließlich November wurden 83 Fahrzeuge nicht abgeholt. Daten für den Monat Dezember 2011 liegen noch nicht vor. Fahrzeuge werden in der Regel nur dann abgeschleppt, wenn eine erhebliche Beeinträchtigung oder eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt. Parkt jemand seinen Wagen vor einer Feuerwehreinfahrt, in einer absoluten Halteverbotszone oder beispielsweise ungerechtfertigter Weise auf einem öffentlichen Behindertenparkplatz wird abgeschleppt.
Tierärztin und Leiterin des Tierheims Süderstraße Katharina Waytalewicz.
Gassi-Geherinnen vor dem Tierheim. Fotos: Röhe
Ehrenamtliche führen Tierheim-Hunde aus
(mr) „Unsere Hunde sind gelassener, ausgeglichener, motiviert und vor allem leichter zu vermitteln, wenn unsere Ehrenamtlichen täglich mit ihnen Gassi gehen“, sagt Katharina Woytalewicz, Tierärztin und Leiterin des Tierheims in der Süderstraße 399 in Hamm-Süd. 126 ehrenamtliche Frauen und Männer sind in einer Liste erfasst und kümmern sich regelmäßig um die lieben Vierbeiner. Denn Hunde sind bekanntermaßen sehr bewegungsfreudige Tiere. Da das Tierheim Süderstraße baulich nur einen begrenzten Platz für jedes einzelne Tier als Auslaufstelle zur Verfügung stellen kann, bietet der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. montags, mittwochs und donnerstags von 11 bis 15.30 Uhr, freitags von 11 bis 14 Uhr und sonnabends von 13 bis 15 Uhr die Möglichkeit für Hundeliebhaber und –kenner zum Gassigehen. „Wir haben strenge Kriterien, nach denen wir die Gassi-Geher auswählen“, sagt Susanne David, Hundetrainerin. Zunächst werden Bewerber geschult, ein Vertrag unterzeichnet (in dem alle Regeln festgehalten sind), ein Einführungskurs der Hundetrainerin absolviert, der interne Leitfaden studiert und schließlich im Beisein eines erfahrenen Gassi-Gehers die erste Runde mit einem Hund gegangen. „Erst wenn all diese Punkte erfüllt sind, können Bewerber – zunächst auch nur mit Begleitung eines Erfahrenen – mit unseren Hunden rausgehen“, erläutert Susanne David. Hunde bekommen so die Möglichkeit, ab und zu einmal „Gassi zu gehen“. Gassigeher sind Menschen, die gerne mit Hunden zusammen sind. Oftmals haben sie nicht die Möglichkeit, einen Vierbeiner bei sich Zuhause aufzunehmen. Deshalb kommen sie ins Tierheim und bescheren so manch einem Tier eine kleine Abwechslung. Soweit, so gut. Manch Anwohner sind die Gassi-Geher offenbar ein Dorn im Auge. Denn hin und wieder bekommt die Tierheimleitung Briefe, E-Mails oder persönliche Beschwerden. Mal sind es Hinterlassenschaften der Tiere, mal eine „zu lang gehaltene“ Leine. „Sicher gibt es Ausnahmen und Menschen, die sich nicht an Regeln halten“, sagt Maribel Rico. Seit zwei Jahren gehört sie zu den Gassi-Gehern, leitet die „Hunde-AG“ und engagiert sich für die Hunde und betont: „98 Prozent von uns verhalten sich regelkonform.
Der Rest fliegt sofort raus!“ Jeder Gassi-Geher trägt einen sichtbaren Ausweis mit Nummer, hat Hundekotbeutel dabei, hält die Leine kurz, meidet Wege an denen Kinder oder andere Hunde entlanglaufen und nimmt Rücksicht auf andere Hunde und Menschen. Außerdem werden keine kranken und gefährlichen Hunde zum Gassigehen herausgegeben. „Dennoch werden einige von uns angemeckert“, sagt Maribel Rico. „Es laufen täglich 10 bis 15 von uns durch die Umgebung des Tierheims – und das in bestimmten Zeiten. Das ist doch alles vertretbar“, ergänzt die Ehrenamtliche und fordert im Sinne der Hunde Rücksichtnahme und gute Nachbarschaft von allen Seiten. Die Gesprächsbereitschaft der Gassi-Geher ist von den angesprochenen Nachbarn bislang nicht in Anspruch genommen worden. Eine schöne Möglichkeit dazu wäre am 17. Juni. Von 10 bis 16 Uhr lädt das Tierheim Süderstraße zum Tierheimfest ein, bei dem es Vorführungen und verschiedene Programmpunkte für Jung und Alt zu erleben gibt. Im netten Gespräch lassen sich dort hoffentlich Vorurteile und Probleme abbauen.
Zeugenaufruf nach einem Raub in Hamburg-Altona
(ha) Die Hamburger Polizei fahndet nach drei Männern die gestern Abend den Kassenwart eines Kulturvereins überfallen und 470,- Euro erbeutet haben. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. Der 43-Jährige wollte gerade die Vereinsräume verlassen, als die Täter auf ihn zutraten. Er erhielt sofort einen Faustschlag ins Gesicht und stürzte zu Boden. Einer der Männer bedrohte ihn daraufhin mit einem Messer. Als der Geschädigte eine Abwehrbewegung machte, zog er sich leichte Schnittverletzungen an der linken Hand und am Bauch zu. Ein anderer Täter ergriff die Umhängetasche des Kassenwarts mit Bankunterlagen und Bargeld. Das Trio flüchtete anschließend mit der Beute in Richtung Reeperbahn. Die Fahndung mit sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen. Diese werden wie folgt beschrieben: Täter 1 ist etwa 190 cm groß, hat blonde Haare und trug helle adidas-Turnschuhe. Täter 2 hat dunkle, halblange, gewellte Haare un dtrug eine graue Jacke. Täter 3 trug eine dunkle Jogginghose. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040 / 428 65 67 89 entgegen.
Neue Geschwindigkeitsmessanlage an der B5 (mr) Die Hamburger Polizei hat in diesen Tagen eine neue stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage (GÜA) an der Eiffestraße (Hamm) in Betrieb genommen. Die Anlage befindet sich etwa 150 Meter hinter dem Ortseingang in Fahrtrichtung Innenstadt. Gemessen wird zukünftig der Verkehr auf allen Fahrstreifen stadteinwärts. Die vierspurige Eiffestraße tritt im Vergleich zu anderen Straßenzügen hinsichtlich der Anzahl der Verkehrsunfälle hervor. Im Zeitraum 2008 bis 2010 haben sich zwischen dem Borstelmannsweg und Osterbrook allein 26 Unfälle mit 14 verletzten Personen ereignet, die direkt auf geschwindigkeitsrelevante Ursachen zurückzuführen waren. Die gesamte Eiffestraße weist im selben Zeitraum insgesamt 837 und im ersten Halbjahr 2011 bereits 117 Unfälle auf.
Dabei gab es 17 schwer- und 239 leichtverletzte Personen. Neben der auffälligen Unfalllage ist in der Eiffestraße bei Messungen ein hohes Geschwindigkeitsniveau in Richtung Innenstadt festgestellt worden. Die stadteinwärts fahrenden Verkehrsteilnehmer sind häufig nicht gewillt, die Höchstgeschwindigkeit am Ortseingang auf 50 Km/h zu reduzieren. Aus Sicht der Hamburger Polizei ist es zielführend, das Geschwindigkeitsniveau des stadteinwärts fließenden Verkehrs mit dem Einsatz einer GÜA dauerhaft zu reduzieren. Darüber hinaus wird auch ein positiver Effekt für die angrenzenden Straßenzüge erwartet. Foto: Röhe
Witta Pohl hat jetzt ein Kreuz (mr) Sieben Monate nach dem Tod (4.4.2011, Hamburg) von Schauspielerin Witta Pohl steht nun ein Holzkreuz auf dem Grab auf dem Friedhof Ohlsdorf. Witta Pohl ("Diese Drombuschs") starb im Alter von 73 Jahren an Blutkrebs in einem Hamburger Krankenhaus. Im Hamburger Michel gab es eine öffentliche Trauerfeier, bei der zahlreiche Hamburger Abschied von der großen Schauspielerin nahmen. Nun erinnert ein Holzkreuz an die beliebte Witta Pohl, welches mit zahlreichen Blumen und Kränzen verziert ist. Die Grabstätte ist versteckt in einer Art Gebüsch, die genaue Lage ist nicht öffentlich bekannt gegeben. Foto: Röhe
Gitarren-Edition von Kultsänger Mike Krüger (ha/mr) Comedy-Star, Sänger und Musiker Mike Krüger hat seine eigene Gitarrenkollektion. Eine amerikanische Instrumentenbaufirma überreichte ihm kürzlich in Hamburg-Altona das erste Exemplar einer auf 14 Exemplare limitierten „Mike Krüger Edition“. Nur besondere Musiker erhalten eine eigene Kollektion. International wurden unter anderemTom Petty, Eric Clapton, Johnny Cash und die Gruppe Sting mit einem Gitarren-Modell geehrt. In Deutschland bekamen bislang die Musiker Wolfgang Niedecken (BAP) und Klaus Voormann ihre eigenen Gitarren. Nun gibt es auch eine eigene Edition von Mike Krüger. Unser Foto zeigt den Künstler mit einem der insgesamt 14 Exemplare. Foto: Röhe
Hamburger Allgemeine Rundschau auf Facebook
(mr) Kurzmeldungen und Fotos finden Sie ab sofort auch bei Facebook. Werden Sie ein Fan Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau. Klicken Sie einfach hier...
Horoskop
Wie stehen Ihre ganz persönlichen Sterne in diesem Monat? Wie sieht es bei Ihnen in der Liebe aus? Wie geht es beruflich weiter? Das Monatshoroskop Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau sehen Sie hier. Wir wünschen viel Glück!
Veranstaltungen
Sänger und Musiker Chris de Burgh geht im Jahr 2012 wieder auf Tournee und kommt auch nach Hamburg. Welche Künstler in den nächsten Wochen und Monaten ebenfalls nach Hamburg kommen lesen Sie hier.
Amtsschimmel
Briefmarken aus dem Automaten sind eigentlich eine tolle Sache! Keine Wartezeit am Schalter, schnell und individuell zieht man seine Marken. Aber kleben die Briefmarken auch wirklich? Ein Postkunde hat Ärger. Den Beitrag lesen Sie hier!
Geheimnis
Der bürgerliche Name von Comedian Atze Schröder darf nicht veröffentlicht werden. Dies bestätigte das Berliner Landgericht. Schröder hatte gegen einen Verlag gegen die Veröffentlichung geklagt und gewonnen.
Demonstration gegen hohen Mietspiegel in Hamburg
(ha/mr) Eine Privatperson hatte für das “Demonstrationsbündnis Mietenwahnsinn stoppen” einen Aufzug mit dem Tenor “Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften!” angemeldet. Am Antreteplatz Reeperbahn/Millerntorplatz fanden sich etwa 2.500 Teilnehmer ein. Nach einer Anfangskundgebung setzte sich der Aufzug gegen 14:05 Uhr über den angemeldeten MarschwegRichtung Alma-Wartenberg-Platz in Bewegung. Während des Marsches war der Aufzug in der Spitze auf bis zu 4.400 Personen, darunter ein sogenannter linksautonomer Block mit etwa 550 Personen, angewachsen. Aus dem sogenannten linksautonomen Block wurde mehrfach Pyrotechnik abgebrannt, einzelne Versammlungsteilnehmer vermummten sich, die Vermummung wurde nach entsprechender Aufforderung wieder abgelegt. In der Clemens-Schulz-Straße wurde ein Gebäude mit Farbe gefüllten Flaschen beworfen und die Heckscheibe eines Pkw Mercedes eingeschlagen. Der Versuch, den Pkw in Brand zu setzen, gelang nicht. Vereinzelt wurden Polizeibeamte mit Flaschen beworfen und mit Holzlatten angegriffen. Die Einsatzkräfte setzten Pfefferspray ein.
Der satirische Polizeireport (ds) "Wer seinen Mannschaftswagen liebt, der schiebt". Vielleicht hätten die Polizisten vorher tanken sollen, bevor es auf große Tour geht. Hier lesen Sie weitere Meldungen aus der Kategorie "satirischer Polizeireport".
Über Raubdelikte, Überfälle oder Einbrüche berichten, kann jede Zeitung. Dies machen auch wir! Aber darüber hinaus berichten wir auch über lustige Ereignisse mit unseren Polizisten.
Die prominente Grabstätte des Monats (ds) Während viele Zeitungen regelmäßig über aktuelle Todesfälle in Form von Todeanzeigen berichten, stellt Ihnen die Hamburger Allgemeine Rundschau darüber hinaus Monat für Monat eine ausgewählte Grabstätte eines Prominenten vor: Politiker, Schauspieler, Künstler. In diesem Monat stellen wir Ihnen die Grabstätte der erst vor kurzem verstorbenen Hamburger Ehrenbügerin Hannelore "Loki" Schmidt vor. Lesen Sie bitte hier.
Post von der GEZ zur Bestätigung der Einzugsermächtigungen
(ha) Derzeit schreibt die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) alle Kunden an, die ihre Gebühren per Lastschrift abbuchen lassen, zu deren Rundfunkteilnehmerkonto es aber keine unterschriebene Einzugsermächtigung gibt. Dabei fragt die GEZ auch nach der Aktualität der bisher geführten Angaben (beispielsweise Adresse). Grund für den Brief ist insbesondere, dass die europäische Richtlinie für Zahlungsdienste in deutsches Recht umgesetzt wird, um bargeldlose Zahlungen auf europäischer Ebene weiter zu standardisieren. Der NDR bittet alle Rundfunkteilnehmer, die dieses Schreiben bekommen, die GEZ bei ihren Bemühungen zu unterstützen, um auch zukünftig ein geregeltes Lastschriftverfahren sicherzustellen – das heißt, die zugesandten Einzugsermächtigungen schriftlich zu bestätigen und in den beigefügten Rückumschlägen an die GEZ zurückzusenden. Zum Hintergrund: Bisher hat die GEZ auch ohne Unterschrift Einzugsermächtigungen akzeptiert, die etwa per Telefon, Internet oder E-Mail abgegeben wurden. Durch die Umsetzung der Europäischen Richtlinie für Zahlungsdienste in deutsches Recht kann sie diese Einzugsermächtigungen künftig nicht mehr nutzen. Dies dient einerseits der Sicherheit der Teilnehmer, die am derzeitigen Lastschriftverfahren teilnehmen, andererseits einer Vereinheitlichung und Vollendung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
Der Promi-Schnack: was machen die Reichen und Schönen?
Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau bringt Sie zum Lachen!
(mr) Sie möchten mal wieder herzhaft lachen? Sie sind es leid, immer langweilige Witze erzählt zu bekommen und suchen vielmehr originelle Witze, die zum Schmunzeln, Lachen und Weitererzählen einladen? Hier kommen Sie auf unsere Witze-Seite – da ist ein Witz cooler als der andere.
Weitere aktuelle Meldungen finden Sie hier...!
Farbig, erlebnisreich, informativ, bürgernah und kompetent – so sieht eine Zeitung aus, die viele Leser anspricht.
Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU hat sich diese Eigenschaften auf die Fahne geschrieben! Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU ist eine einmal im Monat erscheinende Zeitung in Hamburg. Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU wird gezielt in Hamburg kostenfrei zum Mitnehmen ausgelegt.
Unsere Zeitung wird primär in den Stadtteilen Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Barmbek, Bramfeld, Wandsbek und Hamm gezielt ausgelegt. Viele Menschen möchten erfahrungsgemäß keine unerwünschte Zeitung in ihrem Briefkasten – genauso wenig wie Prospekte und Werbeflyer. Deshalb wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU gezielt in Einkaufszentren, Geschäften, Gastronomiebetrieben, in Wartezimmern von Ärzten, KFZ-Zulassungsstellen sowie vielen weiteren ausgesuchten Unternehmen ausgelegt. Für Anzeigenkunden entsteht somit kein Streuverlust! Außerdem wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU in Hamburger Hotels ausgelegt – Touristen unserer Stadt können sich über Hamburger Themen und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Gezielt wird die Zeitung auch per Hausverteilung an ausgewählte Leserinnen und Leser gebracht. So gehen wir sicher, dass auch wirklich nur derjenige unsere Zeitung in die Hand bekommt, der sie lesen möchte. Ein Wunsch unserer Anzeigenkunden – und ein Wunsch vieler Leser!
Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU zeichnet sich durch einen großen redaktionellen Teil aus. Hier finden sich Themen aus den Bereichen Unterhaltung, Kultur, Sport, Politik. Zudem sind zahlreiche Rubriken – „Aus dem Polizeireport mit ominösen Geschichten“, „Wenn der Amtsschimmel wiehert – Behördenwahnsinn“, Gewinnaktionen für Leserinnen und Leser, das Promi-Interview, prominente Grabstätten in Hamburg und vieles mehr – in der HAMBURGER ALLGEMEINEN RUNDSCHAU enthalten. Unsere Besonderheit: Eine Kinder- und Jugendseite mit interessanten Artikeln für die jungen Bewohner Hamburgs, sowie eine Seniorenseite mit Artikeln für Leserinnen und Leser der Altersgruppe 50+. Dort können Geschäfte mit entsprechender Zielgruppe ideal werben!
Die Hamburger Allgemeine Rundschau im neuen DIN A4-Format. Praktisch, informativ, Hamburg!
Mediadaten
Produkte von FoTe Press
Stellenangebote
Service
Anzeige buchen
Promi-Grabstätte
Impressum
Glosse
Aktuelles I
Aktuelles II
Artikel-Archiv