Ausgabe

Ausgabe

Ausgabe

Ausgabe

Ausgabe

Ausgabe

Ausgabe

 

Ausgabe


   
Freitag, 03.09.2010
Hier klicken...
Gewinnen Sie eine von vier CDs von Helene Fischer

Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel! Wir verlosen insgesamt vier CDs des Best of-Albums "Frag nicht, ich mag dich" von Schlagersängerin Helene Fischer. Beantworten Sie uns eine leichte Frage und schicken Sie uns die richtige Antwort! Hier geht's zu unserem Gewinnspiel.

Fernsehprogramm
TV-Tipp

Die Vielfalt im Fernsehen ist riesengroß: Krimi, Serie, Talk. Sie haben keinen Plan, was Sie sich heute im Fernsehen anschauen können? Das aktuelle Fernsehprogramm für den heutigen Tag finden Sie hier. Vielleicht ist es eine Entscheidungshilfe?

WetterWetter

In dieser Woche gebietsweise gewittriger und schauerartiger Regen, nach Osten hin noch etwas Sonne, 15 bis 18 Grad. Sommerlich warm und angenehm, teils mit Regen aber auch Sonne, bleibt es auch in den nächsten Tagen. Nachts: 12 Grad.

Rezept
Erotik

Gerade in der kalten Jahreszeit braucht ein jeder etwas Warmes...Kaffee, Tee, Punsch? Wenn Sie mit etwas Erotik ebenfalls warm werden, sind Sie hier genau richtig: das erotische Rezept zum Nachbacken. Guten Appetit und viel Spaß beim gemeinsamen Backen.

Stadtplan
Stadtplan

Sie sind Tourist der schönen Hansestadt Hamburg und kennen sich überhaupt nicht aus? Sie suchen eine Straße? Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau hilft gern weiter! Klicken einfach hier und gelangen Sie auf den Stadtplan von Hamburg.

Bücher/DVDs

 

Jahreskalender

 

Eintrittskarten

Buch-Tipp

Am 29. August: Den Kinderkanal live in Hamburg erleben

     

Bühne Kika

 

(ha/mr) Nahezu 80.000 Besucher folgten der Einladung des Kinderkanals und feierten am Sonntag (29. August) ihre Fernsehstars bei der KI.KA-SommerTour 2010 in Hamburg. Von 10 bis 17 Uhr präsentierten die KI.KA-Moderatoren Singa Gätgens und Juri Tetzlaff ein abwechslungsreiches, fröhliches und mitreißendes Programm. Mit einem tosenden Applaus empfingen die zahlreichen Fans pünktlich zum Beginn der Veranstaltung die bekannten Figuren auf der Showbühne. Hier wurde wirklich für jeden etwas geboten! Angefangen bei Nouky & seinen Freunden für die Jüngeren, über Bibi Blocksberg, Löwenzahn, Biene Maja, die Sesamstrasse und Tabaluga bis hin zu Bernd das Brot, Chili das Schaf, Briegel der Busch und den Stars von Schloss Einstein (auf dem Foto auf der Bühne zu sehen) für die Älteren.

Für super Party-Stimmung sorgten außerdem Tanzalarm!, die KI.KA-Band Saphir und KI.KA LIVE-Moderator Ben mit seinem Fußball-Song. In Hamburg überraschte der KI.KA die Jüngsten außerdem mit Kikaninchen und seinen besten Freund Christian. KiKANiNCHEN, die neue Vorschul-Marke des Senders, ist zum ersten Mal mit einer eigenen Bühnenshow und der KiKANiNCHEN-Welt bei der SommerTour 2010 dabei. Ein besonderes Highlight war für viele die Begegnung mit Kikaninchen und die Möglichkeit , der TV-Figur so nah kommen zu können. Immer wieder klickten die Kameras in der Menge, wenn sich Ernie & Bert, Tom & Jerry und das Sandmännchen mit ihnen im Publikum fotografieren ließen. Die Mega-Party am Bahnhof Dammtor in Hamburg im Rahmen der KI.KA-SommerTour 2010 gehört schon jetzt zu den Highlights dieses Sommers. Foto: Röhe

Schwimmen ist im Hamburger Hafen zum Teil lebensgefährlich

(ha/as) Die Wasserschutzpolizei und Hamburg Port Authority weisen eindringlich auf die Gefahren hin, die Schwimmern in der Elbe im Bereich des Hamburger Hafens drohen. Wer an Anlegestellen wie St. Pauli Landungsbrücken, Überseebrücke, City Sporthafen oder an Fähranlegern ins Wasser springt, begibt sich in Lebensgefahr. Zudem stellen Personen im Wasser auch immer eine Gefährdung des Schiffsverkehrs dar, da plötzliche Ausweichmanöver zu Schiffskollissionen führen können. Die Fließgeschwindigkeit der Elbe im Bereich der St. Pauli-Landungsbrücken beträgt bei mittleren Tideverhältnissen bis zu fünf, in der Flutphase sogar bis zu acht Stundenkilometern. Die St. Pauli-Landungsbrücken liegen in einem Bereich, wo die Fließgeschwindigkeit der Elbe am größten ist. Da es sich bei den St. Pauli-Landungsbrücken um eine schwimmende Pontonanlage handelt, wird ein großer Teil der Wassermassen unter der Anlage hindurchgedrückt. Daher besteht die Gefahr, dass Schwimmer unter die vier Meter tiefen Pontons gezogen werden und dort ertrinken. Rat: Nur am Elbstrand in die Elbe gehen und niemals zu weit in die Fahrrinne schwimmen.

3,6 Millionen Besucher kamen zum DOM aufs Heiligengeistfeld

(ha) Etwa 3,6 Millionen Besucher haben sich in den zahlreichen Fahrgeschäft-Highlights vergnügt, leckere Erfrischungen in den vielen Biergärten genossen oder sich von zahlreichen Live-Bands auf der Pirateninsel oder in Lübcke’s Bayernzelt von stimmungsvoller Partylaune anstecken lassen – eine rundum gelungene Veranstaltung für alle Beteiligten. „Wir freuen uns sehr über 3,6 Millionen Besucher. Damit knüpft der Sommerdom an die hervorragenden Ergebnisse der letzten Jahre an. Wir konnten zahlreiche Übernachtungsgäste sowie Touristen aus allen Regionen Deutschlands und dem Ausland auf dem Sommerdom begrüßen“, sagte Michael Jenke, Leiter Fachbereich Volksfeste und Sonderveranstaltungen der veranstaltenden
Behörde für Wirtschaft und Arbeit. 2009 kamen erfreuliche 4,0 Millionen, 2008 waren 3,7 Millionen Besucher auf dem Sommerdom. Die stabilen Besucherzahlen verdeutlichen, dass „der Hamburger DOM nicht nur bei den Einwohnern der Hansestadt und Bewohnern der Metropolregion, sondern auch bei Touristen aus dem In- und Ausland als attraktives Ausflugsziel im Bewusstsein verankert ist“, resümiert Manfred Pluschies, Präsident des Schaustellerverbandes Hamburg von 1884 e.V. Als Traditionsveranstaltung und Aushängeschild der Stadt erfreut sich der Hamburger DOM steigender Beliebtheit und zählt bundesweit zu den größten Veranstaltungen. Das attraktive Fahrgeschäftsangebot mit der gruseligen Neuheit Schloss Dracula, den Comebacks Top Spin und Spinning Racer sowie Klassikern wie dem Riesenrad, dem Kettenflieger, den
Wildwasserbahnen oder der Wilden Maus war Garant für viele Besucher. Das vielseitige Musikprogramm auf der Pirateninsel – die zum zweiten Mal auf dem Hamburger DOM zu Gast war – und in Lübcke’s Bayernzelt hat für jeden Geschmack den richtigen Rhythmus zum Mittanzen, Mitsingen oder Mitschunkeln geboten. Genauso luden die zahlreichen und mit viel Liebe gestalteten Biergärten der Ausschankbetriebe bei erfrischenden Sommercocktails zum Verweilen ein. „Erfreulicherweise haben sich weder die Hamburger, noch die vielen Touristen von dem durchwachsenen Wetter der vergangenen vier Wochen abhalten lassen, den Sommerdom zu besuchen“ bilanziert Berndt Klempe, Vorsitzender des Landesverbandes des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V. Die Schausteller sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden und
freuen sich über die „sehr gute Besucherresonanz“. Es ist sehr erfreulich, dass sowohl bei der Polizei als auch beim Deutschen Roten Kreuz über den gesamten Veranstaltungszeitraum keine nennenswerten Zwischenfälle zu vermelden sind.

Horoskop
Horoskop

Wie stehen Ihre ganz persönlichen Sterne in diesem Monat? Wie sieht es bei Ihnen in der Liebe aus? Wie geht es beruflich weiter? Das Monatshoroskop Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau sehen Sie hier.

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Chris de Burgh geht im Jahr 2011 wieder auf Tournee und kommt im April nach Hamburg. Welche Künstler in den nächsten Wochen und Monaten ebenfalls nach Hamburg kommen lesen Sie hier.

Ärger mit der Post
Amtsschimmel

Briefmarken aus dem Automaten sind eigentlich eine tolle Sache! Keine Wartezeit am Schalter, schnell und individuell. Aber kleben die Briefmarken auch wirklich? Ein Postkunde hat Ärger. Den Beitrag lesen Sie hier!

Atze Schröder

Geheimnis

Der bürgerliche Name von Comedian Atze Schröder darf nicht veröffentlicht werden. Dies bestätigte das Berliner Landgericht. Schröder hatte gegen einen Verlag gegen die Veröffentlichung geklagt und gewonnen.

Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt auf St. Pauli

(ha) Am 03.12.2009 griff eine Gruppe vermummter Personen Polizeibeamte vor dem Polizeikommissariat 16 massiv an, bewarf sie mit Steinen und zündete zwei Streifenwagen an. Ein Fahrzeug brannte vollständig aus, das zweite wurde durch das Feuer schwer beschädigt. Zur Tatzeit hörten die Polizeibeamten Rufe vor dem Polizeikommissariat, vermuteten einen Menschen in Not und liefen auf die Straße. Ein Polizist wollte aus einem Nebeneingang auf die Lerchenstraße gehen und wurde sofort mit Steinen beworfen. Mehrere Fensterscheiben des Gebäudes wurden durch Steinwürfe zerstört. Anschließend flüchteten die Brandstifter in angrenzende Straßen. Die Unbekannten hatten vor dem Angriff auf den Fahrbahnen der Lerchenstraße und der Thadenstraße sogenannte Krähenfüße ausgelegt sowie Unrat auf die Straße gebracht und angezündet. Dadurch wurden nicht nur die eingesetzten Polizisten und Feuerwehrbeamten sondern auch unbeteiligte Autofahrer massiv gefährdet. Die Polizei Hamburg bittet um Hinweise aus der Öffentlichkeit zu folgenden Fragen: Wer hat am 03.12.2009 im Bereich des PK 16 verdächtige Beobachtungen gemacht, zum Beispiel gesehen, wie Steindepots angelegt wurden? Wer kann Hinweise zur Herkunft der sichergestellten Krähenfüße geben? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel. 040 / 428 65 67 89. Für Hinweise zur Aufklärung der Tat ist eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt. Die Deutsche Polizei Gewerkschaft Hamburg hat zusätzlich 5.000 Euro ausgelobt.

     

Satirischer Polizeireport

 

Der satirische Polizeireport

(ds) "Wer seinen Mannschaftswagen liebt, der schiebt". Vielleicht hätten die Polizisten vorher tanken sollen, bevor es auf große Tour geht. Hier lesen Sie weitere Meldungen aus der Kategorie "satirischer Polizeireport".

Über Raubdelikte, Überfälle oder Einbrüche berichten, kann jede Zeitung. Dies machen auch wir! Aber darüber hinaus berichten wir auch lustige Ereignisse mit unseren Polizisten.

     

Grabstätte

 

Die prominente Grabstätte des Monats

(ds) Während viele Zeitungen regelmäßig über aktuelle Todesfälle in Form von Todeanzeigen berichten, stellt Ihnen die Hamburger Allgemeine Rundschau darüber hinaus Monat für Monat eine ausgewählte Grabstätte eines Prominenten vor: Politiker, Schauspieler, Künstler. In diesem Monat stellen wir Ihnen die Grabstätte des Regisseurs und Schauspielers Jürgen Roland vor. Lesen Sie bitte hier.

Post von der GEZ zur schriftlichen Bestätigung der Einzugsermächtigungen

(ha) Derzeit schreibt die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) alle Kunden an, die ihre Gebühren per Lastschrift abbuchen lassen, zu deren Rundfunkteilnehmerkonto es aber keine unterschriebene Einzugsermächtigung gibt. Dabei fragt die GEZ auch nach der Aktualität der bisher geführten Angaben (beispielsweise Adresse). Grund für den Brief ist insbesondere, dass die europäische Richtlinie für Zahlungsdienste in deutsches Recht umgesetzt wird, um bargeldlose Zahlungen auf europäischer Ebene weiter zu standardisieren. Der NDR bittet alle Rundfunkteilnehmer, die dieses Schreiben bekommen, die GEZ bei ihren Bemühungen zu unterstützen, um auch zukünftig ein geregeltes Lastschriftverfahren sicherzustellen – das heißt, die zugesandten Einzugsermächtigungen schriftlich zu bestätigen und in den beigefügten Rückumschlägen an die GEZ zurückzusenden. Zum Hintergrund: Bisher hat die GEZ auch ohne Unterschrift Einzugsermächtigungen akzeptiert, die etwa per Telefon, Internet oder E-Mail abgegeben wurden. Durch die Umsetzung der Europäischen Richtlinie für Zahlungsdienste in deutsches Recht kann sie diese Einzugsermächtigungen künftig nicht mehr nutzen. Dies dient einerseits der Sicherheit der Teilnehmer, die am derzeitigen Lastschriftverfahren teilnehmen, andererseits einer Vereinheitlichung und Vollendung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.

Der Superstar unter den Mezzo-sopranistinnen Joyce DiDonato kommt nach Hamburg

(mr) Wo immer sie singt, wann immer sie singt - Gänsehaut ist garantiert. Das amerikanische Stimmwunder, die Mezzoso-pranistin Joyce DiDonato wird am 19. Oktober 2010 um 20 Uhr mit einem Gala Konzert für große Momente bei Klassikliebhabern sorgen. Unterstützt wird Joyce DiDonato bei ihrem Auftritt von den Hamburger Symphonikern. Das Konzert im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle bildet einen unvergesslichen und wundervollen Auftakt für die Voices Abonnenten-Konzertreihe. Mit ihren Händel- und Rossini-Alben sorgte sie weltweite für Furore. Ihre furchtlosen Ge-sangstechniken machen sie zu einer der eindrucksvollsten Opernsängerin dieser Zeit. Mit ihrer wunderbar vollen Mezzo-Stimme schreckt sie auch nicht vor den schwierigsten stimmlichen Herausforderungen zurück. Ihre Stimmbeherrschung ist enorm und erzeugt pure Faszination. Vom sanften Piano bis zum fordernden Forte, auch in extremen Lagen ist sie in ihrer Stimmenpräsenz gewaltig. Sie verfügt über einen wundervollen Thriller und ist eine fantastische Schauspielerin. Mit ihrem Gespür für Dramaturgie schafft sie es in den größten Opernhäusern wie z.B. der Mailänder Scala, Covent Garden und der Metropolitan Opera New York regelmäßig Beifallsstürme auszulösen. Nicht zuletzt ihr Auftritt im Covent Garden, als sie sich bei Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ ein Bein brach und trotzdem fehlerlos weitersang, zeugt von ihrer unglaublichen Selbstbeherrschung und Leidenschaft. Sie versteht es, mit kleinen Melodieausschmückungen Ihre Rollen einzigartig zu machen. Eine Frau, deren Stimme man sich nicht entziehen kann. Das Programm, das Joyce DiDonato ihrem Publikum in Hamburg präsentieren wird, ist ebenso vielversprechend wie die Ausnahme-Künstlerin selbst. Im Mittelpunkt stehen auch dieses Mal viele ihrer Lieblingswerke von Händel und Rossini.  Emotional, furchtlos, dynamisch und leidenschaftlich - ein Abend mit Joyce DiDonato ist ein unvergessliches Erlebnis. Am 19. Oktober 2010, 20 Uhr, ( Großer Saal, Laeiszhalle) kommt sie nach Hamburg. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline: 0 18 05 /44 70  (14ct/min) sowie unter www.elbklassik.de.

Dialog im Dunkeln – „Mit sehenden Augen seht ihr nicht“

(ha) Vom 22.-29. August 2010 werden unter dem Titel „Kultur verbindet“ Aktionen, Ausstellungen und Aufführungen zum Thema Blindheit geboten. Auf Hamburger Bühnen und in anderen kulturellen Orten der Stadt zeigen blinde, sehbehinderte und sehende Künstler ihr Können und ihre Werke. Unter dem Motto „Mit sehenden Augen seht ihr nicht“ stellen zwei Künstler ihre Werke im "Dialog im Dunklen" aus. Armelle Maguer kreiert Relief-Gemälde ganz nach dem Motto: Bitte berühren! Diese taktilen Gemälde werden in der Kulturwoche den Dialog im Dunklen-Parcours ergänzen und den Ausstellungsbesuchern so ein zusätzliches Sinn-Erlebnis bieten. Aber nicht nur für sehende, sondern vor allem auch für blinde und sehbehinderte Besucher werden diese Kunstwerke durch das Ertasten „sichtbar“ werden. Stephan Meier verarbeitet in seinen Bildern die Braille-Schrift. Seine Bilder drücken auf künstlerische Art und Weise aus, dass wir grundsätzlich aufeinander angewiesen sind, denn welcher Sehende ist schon mit der Blindenschrift vertraut? Es wird einem deutlich, dass Sehen nicht gleich Erkennen ist. Mehr Informationen finden Sie unter www.dialogim-dunkeln.de.

 

Der Promi-Schnack: was machen die Reichen und Schönen?

(mr) Wer ist "in", wer ist "out". Wer hat einen Negativ-Preis bekommen und wofür? Was die Reichen und Schönen unserer Gesellschaft zur Zeit machen, können Sie hier lesen.

Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau bringt Sie zum Lachen!

(mr) Sie möchten mal wieder herzhaft lachen? Sie sind es leid, immer langweilige Witze erzählt zu bekommen und suchen vielmehr originelle Witze, die zum Schmunzeln, Lachen und Weitererzählen einladen? Hier kommen Sie auf unsere Witze-Seite – da ist ein Witz cooler als der andere.

 

Weitere aktuelle Meldungen finden Sie hier...!

 

Farbig, erlebnisreich, informativ, bürgernah und kompetent –
so sieht eine Zeitung aus, die viele Leser anspricht.

Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU hat sich diese Eigenschaften auf die Fahne geschrieben! Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU ist eine einmal im Monat erscheinende Zeitung in Hamburg. Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU wird gezielt in Hamburg kostenfrei zum Mitnehmen ausgelegt.

Unsere Zeitung wird primär in den Stadtteilen Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Barmbek, Bramfeld, Wandsbek und Hamm gezielt ausgelegt. Viele Menschen möchten erfahrungsgemäß keine unerwünschte Zeitung in ihrem Briefkasten – genauso wenig wie Prospekte und Werbeflyer. Deshalb wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU gezielt in Einkaufszentren, Geschäften, Gastronomiebetrieben, in Wartezimmern von Ärzten, KFZ-Zulassungsstellen sowie vielen weiteren ausgesuchten Unternehmen ausgelegt. Für Anzeigenkunden entsteht somit kein Streuverlust! Außerdem wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU in Hamburger Hotels ausgelegt – Touristen unserer Stadt können sich über Hamburger Themen und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Gezielt wird die Zeitung auch per Hausverteilung an ausgewählte Leserinnen und Leser gebracht. So gehen wir sicher, dass auch wirklich nur derjenige unsere Zeitung in die Hand bekommt, der sie lesen möchte. Ein Wunsch unserer Anzeigenkunden – und ein Wunsch vieler Leser!

Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU zeichnet sich durch einen großen redaktionellen Teil aus. Hier finden sich Themen aus den Bereichen Unterhaltung, Kultur, Sport, Politik. Zudem sind zahlreiche Rubriken – „Aus dem Polizeireport mit ominösen Geschichten“, „Wenn der Amtsschimmel wiehert – Behördenwahnsinn“, Gewinnaktionen für Leserinnen und Leser, das Promi-Interview, prominente Grabstätten in Hamburg und vieles mehr – in der HAMBURGER ALLGEMEINEN RUNDSCHAU enthalten. Unsere Besonderheit: Eine Kinder- und Jugendseite mit interessanten Artikeln für die jungen Bewohner Hamburgs, sowie eine Seniorenseite mit Artikeln für Leserinnen und Leser der Altersgruppe 50+. Dort können Geschäfte mit entsprechender Zielgruppe ideal werben!

 
Hamburger Allgemeine Rundschau

Ausgabe

 

 

Ausgabe

 

Ausgabe

Ausgabe

Die Hamburger Allgemeine Rundschau im neuen DIN A4-Format. Praktisch, informativ, Hamburg!

Produkte von FoTe Press