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TV-Tipp
Die Vielfalt im Fernsehen ist riesengroß: Krimi, Serie, Talk oder Unterhaltungssendungen. Sie haben keinen Plan, was Sie sich heute im Fernsehen anschauen können? Das aktuelle Fernsehprogramm für den heutigen Tag finden Sie hier. Vielleicht ist es eine Entscheidungshilfe?
Wetter
Das Wetter in Hamburg: In dieser Woche belaufen sich die Tageshöchsttemperaturen auf etwa -3 bis 0 Grad, nachts bekommen wir Werte um minus 10 Grad. Es weht ein starker Wind aus überwiegend nordwestlicher Richtung. Es kommt zu gelegentlichen Schneeschauern.
Erotik
Gerade in der kalten Jahreszeit braucht ein jeder etwas Warmes...Kaffee, Tee, Punsch? Wenn Sie mit etwas Erotik ebenfalls warm werden, sind Sie hier genau richtig: das erotische Rezept zum Nachbacken. Guten Appetit und viel Spaß beim gemeinsamen Backen.
Stadtplan
Sie sind Tourist der schönen Hansestadt Hamburg und kennen sich überhaupt nicht aus? Sie suchen eine Straße oder ein bestimmtes Gebäude? Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau hilft gern weiter! Klicken einfach hier und gelangen Sie auf den Stadtplan von Hamburg.
Bücher/DVDs
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Buch-Tipp
David Kross liest aus seinem Bestseller im Hamburger Kino
(ha) Am 3. Februar liest der gebürtige Norddeutsche im CinemaxX Hamburg am Dammtor aus dem Werk, bevor in einer exklusiven Preview der Film "GEFÄHRTEN – WAR HORSE" gezeigt wird. Diese einmalige Gelegenheit bietet dem Publikum die Möglichkeit, die sprachliche Eindringlichkeit des Romans zu erleben und dann unmittelbar die Umsetzung in Bilder und Emotionen auf der großen Leinwand zu sehen. Die außergewöhnliche Freundschaft zwischen einem Jungen und seinem Pferd, die sich in den Wirren des Ersten Weltkrieges verlieren, rührte bereits Millionen Leser. Ab dem 16. Februar kann sich nun auch das Publikum vor der Leinwand von der Geschichte und den beeindruckenden Bildern entführen lassen. Die Lesung am 3. Februar mit anschließender exklusiver Preview beginnt um 20 Uhr, Filmstart ist 20:30 Uhr. Der Vorverkauf läuft bereits, Tickets gibt es direkt an der Kasse im CinemaxX Hamburg-Dammtor oder unter www.cinemaxx.de.
Zeugenaufruf nach einem Raub in Hamburg-Altona
(ha) Die Hamburger Polizei fahndet nach drei Männern die gestern Abend den Kassenwart eines Kulturvereins überfallen und 470,- Euro erbeutet haben. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. Der 43-Jährige wollte gerade die Vereinsräume verlassen, als die Täter auf ihn zutraten. Er erhielt sofort einen Faustschlag ins Gesicht und stürzte zu Boden. Einer der Männer bedrohte ihn daraufhin mit einem Messer. Als der Geschädigte eine Abwehrbewegung machte, zog er sich leichte Schnittverletzungen an der linken Hand und am Bauch zu. Ein anderer Täter ergriff die Umhängetasche des Kassenwarts mit Bankunterlagen und Bargeld. Das Trio flüchtete anschließend mit der Beute in Richtung Reeperbahn. Die Fahndung mit sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen. Diese werden wie folgt beschrieben: Täter 1 ist etwa 190 cm groß, hat blonde Haare und trug helle adidas-Turnschuhe. Täter 2 hat dunkle, halblange, gewellte Haare un dtrug eine graue Jacke. Täter 3 trug eine dunkle Jogginghose. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040 / 428 65 67 89 entgegen.
Neue Geschwindigkeitsmessanlage an der B5 (mr) Die Hamburger Polizei hat in diesen Tagen eine neue stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage (GÜA) an der Eiffestraße (Hamm) in Betrieb genommen. Die Anlage befindet sich etwa 150 Meter hinter dem Ortseingang in Fahrtrichtung Innenstadt. Gemessen wird zukünftig der Verkehr auf allen Fahrstreifen stadteinwärts. Die vierspurige Eiffestraße tritt im Vergleich zu anderen Straßenzügen hinsichtlich der Anzahl der Verkehrsunfälle hervor. Im Zeitraum 2008 bis 2010 haben sich zwischen dem Borstelmannsweg und Osterbrook allein 26 Unfälle mit 14 verletzten Personen ereignet, die direkt auf geschwindigkeitsrelevante Ursachen zurückzuführen waren. Die gesamte Eiffestraße weist im selben Zeitraum insgesamt 837 und im ersten Halbjahr 2011 bereits 117 Unfälle auf.
Dabei gab es 17 schwer- und 239 leichtverletzte Personen. Neben der auffälligen Unfalllage ist in der Eiffestraße bei Messungen ein hohes Geschwindigkeitsniveau in Richtung Innenstadt festgestellt worden. Die stadteinwärts fahrenden Verkehrsteilnehmer sind häufig nicht gewillt, die Höchstgeschwindigkeit am Ortseingang auf 50 Km/h zu reduzieren. Aus Sicht der Hamburger Polizei ist es zielführend, das Geschwindigkeitsniveau des stadteinwärts fließenden Verkehrs mit dem Einsatz einer GÜA dauerhaft zu reduzieren. Darüber hinaus wird auch ein positiver Effekt für die angrenzenden Straßenzüge erwartet.
Wird Bauwagenplatz "Zomia" bald geräumt? (mr) Wird die angedrohte Räumung bald umgesetzt? Dies haben die 15 Bewohner des Bauwagen-Platzes "Zomia" in Hamburg-Wilhelmsburg jedenfalls zu befürchten. Sie können sich nicht weiter auf Unterstützung durch die Hamburger Bürgerschaft verlassen, denn der Eingabenausschuss der Bürgerschaft lehnte am Montag (21. November) die eingereichte Petition der Bewohner ab. Die 15-köpfige Gruppe habe erneut Vorbedingungen gestellt, statt das Angebot des Bezirks Altona anzunehmen und von Wilhelmsburg vorübergehend zum Pflegeheim am Holstenkamp umzuziehen, teilte die SPD-Fraktion zur Begründung mit. Weitere 12 Plätze seien den Bewohner mittlerweile angeboten worden – kein einziger sei bisher von den Bauwagen-Bewohnern angenommen worden.
Die Gründe begründen die "Zomia"-Bewohner damit, dass sie "die schriftliche Zusicherung" für eine "(längerfristig) für uns geeignete Fläche" von der Stadt Hamburg beziehungsweise des Bezirksamtes haben wollen. Diese gibt es allerdings nicht. Grund für diese Bedingung sei, dass "die immer wieder ohne Ergebnis endenden Verhandlungen im Laufe des letzten Jahres" zu großer Skepsis geführt hätten, schreiben die Bewohner auf ihrer Internetseite. Sie bewerten das Angebot des Bezirks Altona zwar als "verlockend", aber auch als "für uns nicht abgesichert". Die Bewohner schreiben regelmäßig Neuigkeiten über die bevorstehende Räumung auf ihre Home http://zomia.blogsport.eu/. Foto: ha
Witta Pohl hat jetzt ein Kreuz (mr) Sieben Monate nach dem Tod (4.4.2011, Hamburg) von Schauspielerin Witta Pohl steht nun ein Holzkreuz auf dem Grab auf dem Friedhof Ohlsdorf. Witta Pohl ("Diese Drombuschs") starb im Alter von 73 Jahren an Blutkrebs in einem Hamburger Krankenhaus. Im Hamburger Michel gab es eine öffentliche Trauerfeier, bei der zahlreiche Hamburger Abschied von der großen Schauspielerin nahmen. Nun erinnert ein Holzkreuz an die beliebte Witta Pohl, welches mit zahlreichen Blumen und Kränzen verziert ist. Die Grabstätte ist versteckt in einer Art Gebüsch, die genaue Lage ist nicht öffentlich bekannt gegeben. Foto: Röhe
Gitarren-Edition von Kultsänger Mike Krüger (ha/mr) Comedy-Star, Sänger und Musiker Mike Krüger hat seine eigene Gitarrenkollektion. Eine amerikanische Instrumentenbaufirma überreichte ihm kürzlich in Hamburg-Altona das erste Exemplar einer auf 14 Exemplare limitierten „Mike Krüger Edition“. Nur besondere Musiker erhalten eine eigene Kollektion. International wurden unter anderemTom Petty, Eric Clapton, Johnny Cash und die Gruppe Sting mit einem Gitarren-Modell geehrt. In Deutschland bekamen bislang die Musiker Wolfgang Niedecken (BAP) und Klaus Voormann ihre eigenen Gitarren. Nun gibt es auch eine eigene Edition von Mike Krüger. Unser Foto zeigt den Künstler mit einem der insgesamt 14 Exemplare. Foto: Röhe
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(mr) Kurzmeldungen und Fotos finden Sie ab sofort auch bei Facebook. Werden Sie ein Fan Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau. Klicken Sie einfach hier...
Andreas Kieling: "Mein Leben mit wilden Tieren"
(ha) Andreas Kieling hat als Tierfilmer neue Maßstäbe gesetzt: Keiner kam wilden Tieren wie Grizzly-Bären, Salzwasserkrokodilen, giftigen Waranen, Wüstenelefanten, Berggorillas aber auch einheimischen Wildschweinen so nahe wie er. Keinem gelang es so, das Vertrauen dieser Tiere zu gewinnen, um wirklich einzigartige Aufnahmen mit nach Hause zu bringen, die vorher noch keinem anderen Tierfilmer gelungen waren. In seiner ersten Multivisions-Show zeigt Andreas Kieling nun in 24 Städten vom 25. Januar bis 29. Februar 2012 seine bewegendsten Momente mit wilden Tieren in aller Welt. Er berichtet von seinen Erlebnissen aus 20 Jahren Tierfilmproduktion und kommentiert live, wie es zu diesen atemberaubenden Aufnahmen kam, wie man die Aktivitäten und Reaktionen der Wildtiere richtig liest und warum die Filmaufnahmen eines Kampfes zweier brünftiger Wildschwein-Eber in der Eifel für Andreas die gefährlichsten Tieraufnahmen überhaupt waren. Nicht zu kurz kommen sehr persönliche Schilderungen, wie Andreas schon als Sechsjähriger erste Tierfotos in Thüringen machte, als Sechzehnjähriger spektakulär aus der DDR flüchtete, um seinen Träumen von Abenteuer und Wildnis näher zu kommen und wie er dann auf seiner 1.400 km langen Sommer-Wanderung auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen BRD und DDR seine wilde Heimat Deutschland wiederentdeckt. Das Programm der Multivisions-Show umfasst etwa zwei Stunden mit einer etwa 15minütigen Pause. Nach der Show steht Andreas Kieling für Fragen und zum Signieren von Büchern zur Verfügung. Am 5. Februar macht er in Hamburg Hal. Alle Tourtermine und Programm-Infos finden Sie auf www.kieling-tour.de.
Horoskop
Wie stehen Ihre ganz persönlichen Sterne in diesem Monat? Wie sieht es bei Ihnen in der Liebe aus? Wie geht es beruflich weiter? Das Monatshoroskop Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau sehen Sie hier. Wir wünschen viel Glück!
Veranstaltungen
Sänger und Musiker Chris de Burgh geht im Jahr 2011 wieder auf Tournee und kommt auch nach Hamburg. Welche Künstler in den nächsten Wochen und Monaten ebenfalls nach Hamburg kommen lesen Sie hier.
Amtsschimmel
Briefmarken aus dem Automaten sind eigentlich eine tolle Sache! Keine Wartezeit am Schalter, schnell und individuell zieht man seine Marken. Aber kleben die Briefmarken auch wirklich? Ein Postkunde hat Ärger. Den Beitrag lesen Sie hier!
Geheimnis
Der bürgerliche Name von Comedian Atze Schröder darf nicht veröffentlicht werden. Dies bestätigte das Berliner Landgericht. Schröder hatte gegen einen Verlag gegen die Veröffentlichung geklagt und gewonnen.
Demonstration gegen hohen Mietspiegel in Hamburg
(ha/mr) Eine Privatperson hatte für das “Demonstrationsbündnis Mietenwahnsinn stoppen” einen Aufzug mit dem Tenor “Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften!” angemeldet. Am Antreteplatz Reeperbahn/Millerntorplatz fanden sich etwa 2.500 Teilnehmer ein. Nach einer Anfangskundgebung setzte sich der Aufzug gegen 14:05 Uhr über den angemeldeten MarschwegRichtung Alma-Wartenberg-Platz in Bewegung. Während des Marsches war der Aufzug in der Spitze auf bis zu 4.400 Personen, darunter ein sogenannter linksautonomer Block mit etwa 550 Personen, angewachsen. Aus dem sogenannten linksautonomen Block wurde mehrfach Pyrotechnik abgebrannt, einzelne Versammlungsteilnehmer vermummten sich, die Vermummung wurde nach entsprechender Aufforderung wieder abgelegt. In der Clemens-Schulz-Straße wurde ein Gebäude mit Farbe gefüllten Flaschen beworfen und die Heckscheibe eines Pkw Mercedes eingeschlagen. Der Versuch, den Pkw in Brand zu setzen, gelang nicht. Vereinzelt wurden Polizeibeamte mit Flaschen beworfen und mit Holzlatten angegriffen. Die Einsatzkräfte setzten Pfefferspray ein.
Der satirische Polizeireport (ds) "Wer seinen Mannschaftswagen liebt, der schiebt". Vielleicht hätten die Polizisten vorher tanken sollen, bevor es auf große Tour geht. Hier lesen Sie weitere Meldungen aus der Kategorie "satirischer Polizeireport".
Über Raubdelikte, Überfälle oder Einbrüche berichten, kann jede Zeitung. Dies machen auch wir! Aber darüber hinaus berichten wir auch über lustige Ereignisse mit unseren Polizisten.
Die prominente Grabstätte des Monats (ds) Während viele Zeitungen regelmäßig über aktuelle Todesfälle in Form von Todeanzeigen berichten, stellt Ihnen die Hamburger Allgemeine Rundschau darüber hinaus Monat für Monat eine ausgewählte Grabstätte eines Prominenten vor: Politiker, Schauspieler, Künstler. In diesem Monat stellen wir Ihnen die Grabstätte der erst vor kurzem verstorbenen Hamburger Ehrenbügerin Hannelore "Loki" Schmidt vor. Lesen Sie bitte hier.
Post von der GEZ zur Bestätigung der Einzugsermächtigungen
(ha) Derzeit schreibt die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) alle Kunden an, die ihre Gebühren per Lastschrift abbuchen lassen, zu deren Rundfunkteilnehmerkonto es aber keine unterschriebene Einzugsermächtigung gibt. Dabei fragt die GEZ auch nach der Aktualität der bisher geführten Angaben (beispielsweise Adresse). Grund für den Brief ist insbesondere, dass die europäische Richtlinie für Zahlungsdienste in deutsches Recht umgesetzt wird, um bargeldlose Zahlungen auf europäischer Ebene weiter zu standardisieren. Der NDR bittet alle Rundfunkteilnehmer, die dieses Schreiben bekommen, die GEZ bei ihren Bemühungen zu unterstützen, um auch zukünftig ein geregeltes Lastschriftverfahren sicherzustellen – das heißt, die zugesandten Einzugsermächtigungen schriftlich zu bestätigen und in den beigefügten Rückumschlägen an die GEZ zurückzusenden. Zum Hintergrund: Bisher hat die GEZ auch ohne Unterschrift Einzugsermächtigungen akzeptiert, die etwa per Telefon, Internet oder E-Mail abgegeben wurden. Durch die Umsetzung der Europäischen Richtlinie für Zahlungsdienste in deutsches Recht kann sie diese Einzugsermächtigungen künftig nicht mehr nutzen. Dies dient einerseits der Sicherheit der Teilnehmer, die am derzeitigen Lastschriftverfahren teilnehmen, andererseits einer Vereinheitlichung und Vollendung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
Der Promi-Schnack: was machen die Reichen und Schönen?
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(mr) Sie möchten mal wieder herzhaft lachen? Sie sind es leid, immer langweilige Witze erzählt zu bekommen und suchen vielmehr originelle Witze, die zum Schmunzeln, Lachen und Weitererzählen einladen? Hier kommen Sie auf unsere Witze-Seite – da ist ein Witz cooler als der andere.
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Farbig, erlebnisreich, informativ, bürgernah und kompetent – so sieht eine Zeitung aus, die viele Leser anspricht.
Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU hat sich diese Eigenschaften auf die Fahne geschrieben! Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU ist eine einmal im Monat erscheinende Zeitung in Hamburg. Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU wird gezielt in Hamburg kostenfrei zum Mitnehmen ausgelegt.
Unsere Zeitung wird primär in den Stadtteilen Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Barmbek, Bramfeld, Wandsbek und Hamm gezielt ausgelegt. Viele Menschen möchten erfahrungsgemäß keine unerwünschte Zeitung in ihrem Briefkasten – genauso wenig wie Prospekte und Werbeflyer. Deshalb wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU gezielt in Einkaufszentren, Geschäften, Gastronomiebetrieben, in Wartezimmern von Ärzten, KFZ-Zulassungsstellen sowie vielen weiteren ausgesuchten Unternehmen ausgelegt. Für Anzeigenkunden entsteht somit kein Streuverlust! Außerdem wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU in Hamburger Hotels ausgelegt – Touristen unserer Stadt können sich über Hamburger Themen und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Gezielt wird die Zeitung auch per Hausverteilung an ausgewählte Leserinnen und Leser gebracht. So gehen wir sicher, dass auch wirklich nur derjenige unsere Zeitung in die Hand bekommt, der sie lesen möchte. Ein Wunsch unserer Anzeigenkunden – und ein Wunsch vieler Leser!
Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU zeichnet sich durch einen großen redaktionellen Teil aus. Hier finden sich Themen aus den Bereichen Unterhaltung, Kultur, Sport, Politik. Zudem sind zahlreiche Rubriken – „Aus dem Polizeireport mit ominösen Geschichten“, „Wenn der Amtsschimmel wiehert – Behördenwahnsinn“, Gewinnaktionen für Leserinnen und Leser, das Promi-Interview, prominente Grabstätten in Hamburg und vieles mehr – in der HAMBURGER ALLGEMEINEN RUNDSCHAU enthalten. Unsere Besonderheit: Eine Kinder- und Jugendseite mit interessanten Artikeln für die jungen Bewohner Hamburgs, sowie eine Seniorenseite mit Artikeln für Leserinnen und Leser der Altersgruppe 50+. Dort können Geschäfte mit entsprechender Zielgruppe ideal werben!
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