Kampagne zur Impfaufklärung

Star-Friseur Udo Walz zeigt seinen aktuellen Impf-Pass. Foto: FoTe-Press

(ha/mr). „Ich bin gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Pneumokokken, Masern und gegen Grippe geimpft. Zuletzt im Jahr 2010, bevor ich in einen längeren Urlaub fuhr“, sagt Udo Walz. Der Starfriseur aus Berlin rührt die Werbetrommel fürs Impfen im Erwachsenenalter. Während sich viele Menschen allen ernstes fragen Udo Walz„Impfen im Erwachsenenalter? Ich bin doch bis jetzt auch gut ohne ausgekommen“ lässt sich Udo Walz regelmäßig impfen. Was viele nicht wissen: Menschen ab 60 Jahren oder mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes (Udo Walz leidet unter Diabetes) oder chronischen Herzerkrankungen haben in der Regel ein geschwächtes Immunsystem und sind damit stärker gefährdet, unverhofft an einer schweren Infektionskrankheit wie einer Lungenentzündung zu erkranken – oft mit langwierigen Folgen. Um Erwachsene über die Udo WalzBedeutung von Impfungen aufzuklären, veranstaltet das pharmazeutische Unternehmen Pfizer aktuell eine Roadshow durch Deutschland: Von April bis Juni 2016 tourt ein Impf-Truck durch zehn Großstädte, um Menschen vor Ort über Impfungen zu informieren und Beratungsmöglichkeiten anzubieten. Mit an Bord ist jeweils ein lokaler Impfexperte, der im Impf-Truck alle Fragen rund ums Impfen beantwortet und einen kostenlosen Impfpass-Check anbietet. In Hamburg machte der Truck am Wandsbeker Marktplatz Station – mit Udo Walz zur Unterstützung. Für ihn ist Vorbeugung besonders wichtig, weshalb er sich für die Kampagne engagiert.Den ganzen Tag stand Udo Walz für Gespräche zu seinem Engagement für die Kampagne zur Verfügung und gab zahlreiche Autogramme.

Hintergrund: Über 60-Jährige zählen heute schon lange nicht mehr zum alten Eisen. Sie müssen nicht mehr rund um die Uhr arbeiten und können ihre freie Zeit genau so planen, wie sie es gerne möchten. Plötzlich können sie Aktivitäten nachgehen, für die sie ihr ganzes Leben keine Zeit hatten. Viele aktive Senioren sind sich dieser Freiheit bewusst und genießen sie in vollen Zügen. Ähnliches gilt auch für Menschen mit einer chronischen Krankheit: Viele Patienten kennen sich heute sehr gut mit ihrer Krankheit aus, therapieren sie und führen ein aktives Leben. Bei beiden Gruppen können jedoch Infektionen unverhofft auftreten und oft besonders schwer verlaufen. Diese können das Leben nachhaltig verändern und langwierige Folgen mit sich bringen. Eine Impfung könnte dem vorbeugen, doch die Realität sieht leider anders aus: In beiden Gruppen ist die Impfrate meist zu gering – sie entspricht also nicht der für bestimmte Krankheiten durch die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) empfohlenen Impfquote. Eine umfassende Aufklärung darüber, welche Impfung wann für wen in Frage kommt und wie schweren Infektionen noch vorgebeugt werden kann, ist daher das erklärte Ziel der Impf-Truck Tour. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite www.wirfuersimpfen.de


Ladies Lunch zugunsten der Kinder Schlaganfallhilfe

(ha). Für viele Menschen ist der Schlaganfall noch immer eine Erkrankung, die plötzlich – scheinbar wie ein Blitz aus heiterem Himmel – auftritt. Auch mindestens 300 Kinder und Jugendliche sind jährlich infolge einer Durchblutungsstörung im Gehirn unter den Betroffenen. Noch immer wird die Diagnose in dieser jungen Patientengruppe viel zu selten erkannt. Experten vermuten eine höhere Dunkelziffer. Stets sind die Folgen schwerwiegend. Mit intensiver Aufklärung, persönlicher Beratung und Ladies Lunch 2016 in HamburgBetreuung und der Förderung von Behandlungszentren bekämpft die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe diese auf allen Ebenen. Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen, lädt Unternehmerin Brita Segger mit ihrer Agentur „Society Relations & Communications weibliche Führungspersönlichkeiten, Prominente und Journalistinnen aus ganz Deutschland zum Benefiz Ladies Lunch ins Louis C. Jacob Hamburg. „Es ist traurig zu sehen, wie unfair das Leben für die Kleinen und ihre Eltern startet. Auf der anderen Seite habe ich über die Jahre erlebt, in denen ich die Stiftung bereits unterstütze, welche unglaubliche Hilfe, Ladies Lunch 2016 in HamburgErleichterung und wertvolle Therapien durch sie realisiert werden konnten. Dafür engagiere ich mich aus vollem Herzen weiter“, so Gastgeberin Brita Segger (Foto links).

Das Engagement gegen den Schlaganfall ist die besondere Herzensangelegenheit vor allem von Stiftungsgründerin Liz Mohn. Sie sprach beim Benefiz Lunch persönlich zu den anwesenden Top-Unternehmerinnen und Vorbildfrauen. Über den medizinischen Schicksalsschlag, den zu verhindern und zu lindern sie sich seit Jahrzehnten unermüdlich widmet. Mit nachhaltigen medizinischen Strukturen, Prävention und Angeboten auf menschlich-emotionaler Ebene für Patienten und ihre Familien. Taittinger-Champagner und ein Drei-Gänge-Menü von Zwei-Sterne-Koch Thomas Martin vom Louis C. Jacob Hamburg genossen die Gäste. RTL-Star und ‚Exclusiv‘-Moderatorin Frauke Ludowig führte durch den Ladies Lunch. Pianist Alex Parker trat mit einer Hommage an Chanson-Legende Udo Jürgens aus seinem aktuellen Tour-Programm ‚Danke, Udo!‘ auf. Höchsten Musikgenuss demonstrierte einer der bekanntesten Klavierbauer der Welt mit seinem hochauflösenden Selbstspielsystem Spirio, welches so präzise, kraftvoll und leidenschaftlich spielt, wie ein Pianist im Live-Konzert. Ein weiterer Höhepunkt war das Fashion Defilee mit glamourösen, atemberaubenden Couture-Abendkleidern aus raffinierter Spitze und Seide.
Als Stargast begeisterte Grace Capristo mit einem stimmgewaltigen Auftritt. Neben ihrem aktuellen Hit „One Woman Army“ performte die erfolgreiche Solokünstlerin exklusiv den Song „Goddess“ aus ihrem geplanten nächsten Album. Für ihre internationale Musikkarriere pendelt sie regelmäßig zwischen Los Angeles und Europa, war eigens für den Charity-Auftritt aus L.A. angereist: „Für mich ist es eine innere Verpflichtung, etwas von meiner Zeit für kranke Kinder und ihre Familien aufzubringen“, begründete Grace Capristo ihr Engagement.

Ladies Lunch 2016 in Hamburg Ladies Lunch Ladies Lunch 2016 in Hamburg

Unsere Foto zeigen von links nach rechts: Grace Capristo und Margit Tönnies, sowie Moderatorin Jennifer Knäble. Fotos: FoTe Press


Barack Obama spricht vor Studenten aus Hamburg

(ha). Den 25. April 2016 werden sie so schnell nicht vergessen: Mehrere hundert Studierende sind Barack Obama bis auf wenige Meter nahe gekommen und haben seine Rede auf dem Messegelände in Hannover mBarack Obama auf der Hannover Messe 2016iterlebt. Der US-Präsident hat dort am Vormittag vor etwa 500 Studierenden einen gut 45-minütigen Vortrag gehalten. Im Mittelpunkt seiner Rede stand die Bedeutung eines friedlichen, geeinten und liberalen Europas für die Zukunft der Welt; ein Europa, das nicht auf Populisten hereinfallen dürfe. Bei allem Ärger über die zeitweilige Schwerfälligkeit von EU-Entscheidungen („Ich war schließlich auch schon bei Sitzungen der Kommission dabei“) solle man nie vergessen, dass es eine der größten politischen Leistungen aller Zeiten sei, den Kontinent mit 500 Millionen Menschen und 24 Sprachen zu vereinen: „Das seid ihr: Europa, geeint in Vielfalt! Ihr seid stärker, wenn ihr zusammensteht.“
Obama sprach zudem über zahlreiche aktuelle Themen der Weltpolitik. Er hob vier Pfeiler der Demokratie hervor, die es zu verteidigen gelte: freie Wahlen, eine freie Presse, Rechtsstaatlichkeit und eine lebendige Zivilgesellschaft. „Die Demokratie ist immer noch die effizienteste und gerechteste Form der Staatenführung.“ Wachstum dürfe sich nicht in wenigen Händen konzentrieren. Aus Hamburg waren Studierende extra mit mehreren Bussen nach Hannover gefahren, um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.
Vor seiner Rede auf dem Messegelände in Hannover besuchte Präsident Barack Obama zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel drei ausgewählte Messehallen. Dabei machten beide Halt an einem Messestand und ließen sich neue Innovationen aus der 3D-Technik erklären. Dabei setzen sich nacheinander Barack Obama und Angela Merkel eine Mini-3D-Kamera auf und schüttelten einander die Hände.
Unsere Fotos zeigen Barack Obama und Angela Merkel bei ihrem Messe-Rundgang auf der Hannover Messe 2016.

Barack Obama auf der Hannover Messe 2016 Barack Obama auf der Hannover Messe 2016 Barack Obama auf der Hannover Messe 2016


Mini-Hightech-Studio in größter Modellanlage

(mr). Deutschlands erfolgreichste TV-Nachrichtensendung, die „Tagesschau“, hat nun auch im Hamburger Miniatur Wunderland in der Speicherstadt ein Studio. „Tagesschau“-Sprecher Jan Hofer präsentiert darin Tagesschau-StudioThemen und Nachrichten aus der Modell-Ausstellung. Monatelang haben drei Mitarbeiter des Touristen-Magnets an dem Modell des Hightech-Studios und der täuschend echten Projektionsfläche gearbeitet. Die Ausstellungsmacher haben den maßstabsgerechten Nachbau des Fernseh-Studios beim NDR in Hamburg-Lokstedt realitätsnah neben der Anlage von Hagenbecks Tierpark platziert.

Zur feierlichen Eröffnung des neuen Funkhauses (mit Satelliten-Antennen auf dem Dach) kamen heute Chefsprecher Jan Hofer und Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell, persönlich in die Speicherstadt.
Tagesschau-StudioDie Nachrichten, die die Besucher der Modell-Ausstellung auf Monitoren zu sehen bekommen, beginnen gewohnt. „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau“, sagt die Stimme im Off. Dann erscheint Jan Hofer:und begrüßt die Zuschauer mit den Worten: „Herzlich Willkommen zu der Tagesschau aus dem Miniatur Wunderland“.

Umgesetzt wurde das Modell von den Wunderland-Brüdern Gerrit und Frederik Braun und ihrem Team. Wie die Brüder mitteilten, leben im Miniatur Wunderland über 230.000 Mini-Einwohner. In der Miniatur-Tagesschau werden diese nun mit den wichtigsten Nachrichten aus Knuffigen (dem fiktiven Ort der Modell-Ausstellung) und den sieben anderen Welten versorgt. In drei Monaten und etwa 1.000 Arbeitsstunden haben mehrere Modellbauer am Nachrichtenstudio mit täuschend echter Projektionsfläche und vielen liebevollen Details (Kameras, Scheinwerfer) gearbeitet.

Tagesschau-StudioJan Hofer (links, Chefsprecher der Tagesschau) und Kai Gniffke (Erster Chefredakteur von ARD-aktuell) bei der Eröffnung des Nachrichtenstudios en miniatur. Foto: FoTe-Press